Pressemeldungen-Archiv

13.7.2007

Die richtige Zahl getippt für ein Jahr freies Schwimmen

Markt Apotheke nutzte Schätzaufgabe zur Unterstützung von mein badenova e.V.

Eine Woche stand in der Markt Apotheke ein großes Glas mit Traubenzucker-Bonbons für eine Schätzaufgabe bereit. Am Ende gab es zwei strahlende Gewinner: Ulrike Weiss aus Adenau hatte mit ihrer Zahl 1.969 am nächsten zum korrekten Ergebnis von 1.880 Bonbons gelegen und von Herbert und Claudia Radermacher ein Jahr freie Mitgliedschaft bei mein badenova e. V. im Wert von 186 Euro für ihre Familie als Preis entgegengenommen. Ebenso freute sich der erste Vorsitzende von mein badenova e.V., Stefan Hammes, über die neuen Mitglieder und den Einsatz der Markt Apotheke: „Bei dieser Aktion haben einfach alle gewonnen“, bestätigte er.

Start der Aktion war der 23. Juni anlässlich der Mittsommernachts-Party in Adenau. Bis zum 30. Juni konnten Kunden Karten mit ihrer geschätzten Zahl ausfüllen, rund 200 Karten kamen dabei zusammen. „Wir freuen uns, mit dieser Aktion auf mein badenova e.V. aufmerksam machen zu können“, sagte Herbert Radermacher. Für Ulrike Weiss hat sich die Teilnahme auf jeden Fall gelohnt: Zusammen mit ihren Kindern Johannes (11) und Nicholas (5) kann sie sich nun auf ein Jahr kostenloses Schwimmen im badenova in Adenau freuen.

Gut geschätzt – und gewonnen: Ulrike Weiss (3.v.l.) freut sich über ein Jahr freie Mitgliedschaft für ihre Familie bei mein badenova e.V. Herbert und Claudia Radermacher (v.l.) von der Markt-Apotheke überreichten die Ausweise zusammen mit Stefan Hammes, Vorsitzender von mein badenova e.V. (r.).



12.6.2007

Zehn Prozent gehen an mein badenova e.V.

Wolffs Lokal veranstaltet karibischen Abend und
spendet Teil der Einnahmen während Mittsommernachts-Party in Adenau

Wenn in Adenau am 23. Juni die Mittsommernachts-Party steigt, werden die Gäste vom Wolffs Lokal ganz nebenbei etwas Gutes tun können: Die Geschäftsleiterin Mara Hausmann wird an diesem Tag zehn Prozent ihrer Einnahmen dem Förderverein mein badenova e.V. zukommen lassen. Die Gäste können an diesem Abend ein karibisches Grillbuffet, Cocktails oder andere Wolffs-Spezialitäten genießen– und sie werden damit den Verein zur Rettung des Schwimmbads unterstützen. Ebenfalls extra für diesen Abend wurde eine brasilianische Tanzshowgruppe engagiert.

„Dieses Engagement ist für uns selbstverständlich“, erklärt Hausmann, die das kleine Lokal erst vor kurzem eröffnet hat, „und das sollte es für die ganze Adenauer Geschäftswelt sein, denn alle profitieren davon, wenn das Adenauer Schwimmbad erhalten bleibt!“

Das Versprechen gilt: Wolffs Lokal-Geschäftsleiterin Mara Hausmann wird während der Mittsommernacht-Party in Adenau zehn Prozent der Einnahmen an mein badenova e.V. weiterreichen – nicht nur zur Freude des 1. Vorsitzenden Stefan Hammes (v.l.).



6.6.2007

Aufkleber und Beitrittserklärungen gesponsert

Medienhaus Herbrand & Friedrich in Adenau druckte Werbematerial für mein badenova e.V.

500 Aufkleber mit dem Logo von „mein badenova e.V.“ und der Webadresse „www.mein-badenova.de“ überreichten Peter und Martin Friedrich vom Medienhaus Herbrand & Friedrich an die Vorsitzenden des Vereins zur Rettung des Adenauer Schwimmbads. Außerdem kann sich der Verein über 1.500 von Herbrand & Friedrich gedruckte Beitrittserklärungen freuen. „Mit diesem Beitrag wollen wir die Werbung für mein badenova und die Erlebnisregion Adenauer Land unterstützen“, erklärten die beiden Geschäftsführer der Adenauer Druckerei.

Das gesponserte Werbematerial war schnell hergestellt: Mit dem neuen Plotter bei Herbrand & Friedrich, der zugleich drucken und schneiden kann, lassen sich gleich 100 Aufkleber pro Bogen auf einmal herstellen.

„Dank des Einsatzes von H&F kann der Verein nun noch intensiver auf sich aufmerksam machen“, freuten sich die Vorsitzenden von mein badenova e.V., Stefan Hammes und Katja Kerschgens. „Auch aufgrund solcher Materialspenden können wir unserem Motto treu bleiben, dass das Geld der Mitglieder ausschließlich dem Erhalt des Schwimmbads zugute kommt!“

Peter und Martin Friedrich vom Medienhaus Herbrand & Friedrich druckten und sponserten 500 Aufkleber für mein badenova e.V. Die Vereinsvorsitzenden Stefan Hammes und Katja Kerschgens freuten sich über den farbenfrohen Beitrag (v.l.).



1.6.2007

Vierköpfige Familie aus Insul
wird 500. Mitglied bei mein badenova e.V.

Freie Mitgliedschaft für ein Jahr – Beitrag wird von der Volksbank RheinAhrEifel übernommen

Mit großen Augen wurde die Delegation bemustert, die bei der Familie Udelhoven in Insul auftrat, aber dann wollten der vierjährige Robert und der sechsjährige Lorenz natürlich auch mit auf das Foto. „Das war eine schöne Überraschung, dass wir die 500sten Mitglieder geworden sind“, freute sich Heike Udelhofen. Gemeinsam mit ihrem Mann Karlheinz hatte sie sich entschlossen, dem Förderverein zur Rettung des Adenauer Schwimmbads beizutreten. Ihr älterer Sohn hatte gerade sein „Seepferdchen“ gemacht, das den Besuchern zusammen mit den neuen Mitgliedsausweisen natürlich stolz präsentiert wurde.

Ein Jahr ganz umsonst schwimmen gehen

Als Dankeschön gibt es für die Familie ein Jahr freie Mitgliedschaft bei mein badenova e.V. Doch der Förderverein kommt im wahrsten Sinne des Wortes auf seine Kosten, denn die Volksbank RheinAhrEifel hatte sich bereit erklärt, den Jahresbeitrag der Familie von 186 Euro zu übernehmen. Direktor Heinz- Peter Schäfer und der Kundenberater der Insuler Familie, Bruno Wittersheim, gratulierten daher ebenfalls zum Beitritt in den Verein. „Wir wollen die Region unterstützen“, erklärte Schäfer, „und ein Schwimmbad gehört für eine gesunde Infrastruktur natürlich dazu!“

Heike Udelhoven wünschte sich außerdem noch einen Stapel Beitrittserklärungen, um selbst für den Verein weiter die Werbetrommel zu rühren. „Wir wollen, dass unsere Kinder in der Schule schwimmen lernen können, wir brauchen das Schwimmbad“, betonte sie und appellierte: „Vor allem sollten viel mehr Gewerbetreibende Mitglieder werden!“

Seepferdchen geschafft und jetzt auch noch ein Jahr umsonst schwimmen gehen – die Freude bei Familie Udelhoven in Insul über die 500ste Mitgliedschaft bei mein badenova e.V. war groß. Der Kundenberater der Adenauer Volksbank, Bruno Wittersheim, der 1. Vorsitzende von mein badenova, Stefan Hammes, und Volksbank-Direktor Heinz-Peter Schäfer gratulierten Lorenz, Robert und Heike Udelhoven in Insul zur 500sten Mitgliedschaft beim Förderverein (v.l).



26.4.07

Jetzt Sammelkarten zu Ende bringen

Chance auf ein Jahr freie Mitgliedschaft bei mein badenova e.V.

Mit Blick auf den wärmsten April seit über 100 Jahren wird deutlich: In den nächsten Jahren werden auch die Menschen im Adenauer Land immer öfter eine Abkühlung gebrauchen können. Wenn ab dem 1. Juni die Freibadsaison im Adenauer badenova beginnt, haben die Mitglieder von mein badenova e.V. im wahrsten Sinne des Wortes einen Platz an der Sonne, denn der Eintritt für sie ist auch im Freibad umsonst.

500stes Mitglied wird erwartet

Neben dem Wetter gibt es auch gute Aussichten für die nächsten neuen Mitglieder von mein badenova e.V.: Derzeit wird das 500ste Mitglied erwartet – und diesem winkt als Dankeschön ein Jahr freie Mitgliedschaft im Förderverein zur Rettung des Adenauer Schwimmbads! „Daher empfehlen wir vor allem den Besitzer von Sammelkarten, diese jetzt schnell abzuschwimmen, damit sie bald Mitglied werden können“, motiviert der 1. Vorsitzende von mein badenova e.V., Stefan Hammes. „Jedes Mitglied zählt, um unser Schwimmbad zu erhalten – und die Aussicht auf ein Jahr schwimmen, ohne einen Euro zahlen zu müssen, ist doch auch sehr verlockend!“, ergänzt Katja Kerschgens, 2. Vorsitzende von mein badenova e.V.

Seit Beginn der Vereinsarbeit haben sich die Besucherzahlen des badenovas deutlich gesteigert. Diesen Trend will der Förderverein weiter unterstützen. „Wenn Leben im Schwimmbad ist, macht es auch richtig Spaß – vor allem für die Kinder“, freut sich der Vereinsvorstand. Das Adenauer badenova schließt derzeit seine Grundreinigung ab und ist ab dem 2. Mai wieder geöffnet.



25.3.2007

Triathleten testeten Neoprenanzüge

Testschwimmen im Adenauer Schwimmbad „badenova“

Knapp 20 Teilnehmer testeten im Adenauer Schwimmbad „badenova“ die neusten Neoprenanzüge, die derzeit auf dem Markt sind. Vor allem Triathleten dienen die Anzüge als Kälteschutz bei Freiwasser-Wettkämpfen, außerdem geben sie im Wasser Auftrieb, so dass der Schwimmer – im erlaubten Rahmen - besser gleiten kann und weniger Kraft aufwenden muss.

Radsport Breuer hatte zusammen mit der Herstellerfirma Aquaman aus Frankreich und in Kooperation mit „mein badenova e.V.“ zum Testschwimmen eingeladen. Die Teilnehmer, die zum größten Teil Triathleten waren, vielfach Kunden von Radsport Breuer und von Koblenz über Mühlheim-Kärlich, Neuwied bis hin nach Düsseldorf kamen, nutzten ausgiebig die Gelegenheit, die Anzüge verschiedener Marken im Wasser auszuprobieren.

Beim anschließenden Nudelessen im Vekaufsraum von Radsport Breuer gab es weitere Tipps und Hinweise, welcher Neoprenanzug zu welchem Schwimmertyp passt. Dabei wurde deutlich, dass vor allem die unterschiedlichen Leistungsstärken für die Auswahl des richtigen Neoprenanzuges entscheidend sind – ob etwa Triathlon-Einsteiger, Kaderathlet oder sogar Ironman. Zielgruppen, die an diesem Abend alle beim Testschwimmen in Adenau vertreten waren.

Aquaman – Experte für Triathlon

Seit mehr als 20 Jahren ist Aquaman einer der führenden Hersteller von Neoprenanzügen für den Triathlon. 1984 entwickelte Aquaman den ersten Neoprenanzug speziell für diese Sportart. Seither arbeitete die Firma ständig an der Verbesserung seiner Anzüge. Aquaman benutzt Yamamoto Noepren mit HYDROPRENE 6000 SCS Beschichtung und die neueste Computertechnologie, um die Passform der Anzüge für den Athleten zu vervollkommnen. Es werden hochflexible Stretchmaterialien verwendet, um den Wetsuits das Optimum an Flexibilität zu geben. Der besondere 7/8 Schnitt, den nur die Aquaman-Neoprenanzüge haben, macht jeden dieser Anzüge zum Schnellwechsler.

Aquaman rüstet die Bundesliga und viele Profiathleten (Katja Wollschläger, Norbert Huber) aber auch den Nachwuchs (David Breuer, Patrick Heinz) auf der ganzen Welt aus.

Neoprenanzüge anziehen und dort testen, wo sie gebraucht werden: im Wasser. Vom Triathleten bis zum Ironman fanden sich interessierte Teilnehmer beim Testschwimmen im Adenauer „badenova“.



14.3.07

Ab 500 Mitgliedern ist „badenova“ bis Ende 2007 sicher

mein badenova e.V. setzt sich für Schwimmbad-Rettung ein / Je mehr Mitglieder, umso länger bleibt das „badenova“ offen

Knapp 430 Mitglieder – das ist der aktuelle Stand bei mein badenova e.V. „Wir bewegen uns mit großen Schritten auf die erste magische Grenze von 500 Mitgliedern zu“, freut sich der erste Vorsitzende Stefan Hammes. Der Verein, der sich für die Rettung des Adenauer Schwimmbades einsetzt, hat auf die richtige Karte gesetzt: „Freier Eintritt für unsere Mitglieder, das war sicher für viele ein Argument, dem Verein beizutreten“, bestätigt die zweite Vorsitzende Katja Kerschgens. Bei aller Freude ist mein badenova e.V. weiterhin auf Mitgliedersuche. „Denn je mehr Mitglieder der Verein hat, umso länger bleibt das Adenauer Schwimmbad geöffnet“, machen die Vorsitzenden deutlich.

Seinen Dank für die bisher geleistete Arbeit des Vorstandes sprach Hermann-Josef Romes, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau, in einem Schreiben an den Verein aus. „Die stolze Zahl von Mitgliedern konnte nur zustande kommen dank des enormen Engagements aller Vorstandsmitglieder“, lobte er. Da waren es noch 360…

Zahlen, die weiter anspornen

Im Jahr 2007 wird für den Betrieb des Schwimmbades badenova in Adenau ein Defizit von 470.000 Euro erwartet. Das kann sich die Verbandsgemeinde nicht mehr leisten – es droht die Schließung des Adenauer Schwimmbades, denn dann ist „nur noch“ ein jährliches Defizit von 320.000 Euro zu erwarten – etwa dank der weiterhin laufenden Rückzahlungen an das Land. Unter anderem diese Zahlen führten zur Gründung eines Vereins zur Rettung des Adenauer Schwimmbades.

Für das Jahr 2007 wurde dem Förderverein eine Erfolgszahl von 500 Mitgliedern vom Verbandsgemeinderat mit auf den Weg gegeben. Damit sei die Arbeit des Vereins als erfolgreich gegenüber den bisherigen, „normalen“ Schwimmbadeinnahmen einzustufen. Alles, was darüber hinausgeht, trägt zur Rettung des Schwimmbads über 2007 hinaus bei.

Ziel des Vereins ist, eine solide Finanzgrundlage zu schaffen. Die Differenz zwischen dem zu erwartenden Defizit von 470.000 Euro und einem vom Verbandsgemeinderat noch schulterbaren Defizit von 350.000 Euro soll durch die Mitgliedseinnahmen, Spenden und Sponsoren ausgeglichen werden.

„Ab 1.000 Mitglieder können wir dann richtig mitreden. Und das ist machbar“, ist sich der Vorstand von mein badenova e.V. sicher, „aber in Adenau muss ab sofort der Satz alltäglich werden: Bist Du auch schon Mitglied, um unser Schwimmbad zu retten?“



13.2.07

mein badenova e.V. begrüßt 250stes Mitglied

Die Hälfte des Jahresziels schon Anfang Februar geschafft / Zahl steigt schnell weiter

Der Förderverein zur Rettung des Adenauer Schwimmbads hat Grund zur Freude: „Unsere Mitgliedszahlen steigen so schnell, dass wir gerade unser 250stes Mitglied feiern - und parallel schon die 350 geknackt haben“, berichtet der erste Vorsitzende von „mein badenova e.V.“, Stefan Hammes. Dem Jahresziel, mindestens 500 Mitglieder im Jahr 2007 zu gewinnen, ist der Vorstand schon im ersten Jahresquartal erfreulich nah gekommen.

Mit dem Einreichen seines Mitgliedsantrags für die ganze Familie wurde Alfons Middelhove aus Kirmutscheid das 250ste Mitglied bei „mein badenova e.V.“ Als kleine Überraschung überreichte ihm der Vereinsvorsitzende ein großes Badetuch für den kommenden Badespaß. Tochter Beate konnte beim Fototermin schon ihren eigenen Mitgliedsausweis präsentieren. „Seit Januar bin ich Rentner und werde das Schwimmbad jetzt ganz häufig nutzen“, freute sich Alfons Middelhove.

Das 250ste Mitglied bei „mein badenova e.V“: Alfons Middelhove aus Kirmutscheid und Tochter Beate, die schon ihren Mitgliedsausweis präsentieren kann, nehmen erfreut das Überraschungsgeschenk vom 1. Vorsitzenden Stefan Hammes (v.l.) entgegen.

3.1.07

Großzügige Spende von Autohaus Rausch für mein badenova e.V.

Edgar Rausch überreichte Scheck mit 1.000 Euro

„Auch wir wollen, dass uns das Adenauer Schwimmbad erhalten bleibt“, betonte der Geschäftsführer vom Nissan-Autohaus, Edgar Rausch, und überreichte an die Vorsitzenden von mein badenova e.V. einen Scheck mit 1.000 Euro, „das ist unser Beitrag für eine gute Sache am Ende des Jahres.“ „Diese Finanzspritze macht Mut“, freute sich der erste Vereinsvorsitzende Stefan Hammes. „Jeder Euro zählt jetzt, solch großzügige Spenden erst recht“, ergänzte die zweite Vorsitzende Katja Kerschgens.

mein badenova e.V. wirbt derweil weiter Mitglieder und Sponsoren. „Auch wer nicht schwimmen geht, kann den Verein mit Spenden unterstützen“, so die Vorsitzenden, „denn jeder Tag, an dem das Schwimmbad offen bleibt, ist ein Pluspunkt für unsere Region, die Schulen, die Freizeit- und Sportangebote.“ Auch Gastronomie und Hotels sind angehalten, dem Verein beizutreten. Je nach Bettenzahl ergibt sich ein Jahresbeitrag von 50 bis 150 Euro. Die Gäste der Häuser können dann zum halben Eintrittspreis das Adenauer Schwimmbad besuchen. „Ein attraktives Angebot für die Gäste unserer Region“, ist sich der Vereinsvorstand sicher.

Ein Scheck mit 1.000 Euro überreichte Edi Rausch vom Nissan-Autohaus (l.) an die Vorsitzenden von mein badenova e.V., Stefan Hammes und Katja Kerschgens.



12.12.06

mein badenova e.V. kann jetzt voll durchstarten

Förderverein bietet Mitgliedern freien Schwimmbadeintritt

Mit der Abstimmung im Verbandsgemeinderat fiel gleichzeitig der Startschuss für vollen Einsatz beim Vorstand von „mein badenova e.V.“. Ab sofort steht fest: Ordentliche Mitglieder des Fördervereins haben freien Eintritt im Adenauer Schwimmbad. Ab 1. Januar 2007 tritt die neue Gebührenregelung in Kraft. Von nun an betreibt der Förderverein verstärkt Mitgliederwerbung.

„Wir freuen uns, dass der Verbandsgemeinderat im Sinne unserer Vereinsarbeit einstimmig die neue Gebührenordnung beschlossen hat“, erklärte der 1. Vorsitzende von mein badenova e.V., Stefan Hammes, „das wird unserer Mitgliederwerbung in den nächsten Wochen richtig guten Vorschub leisten!“ Jetzt in den Verein beizutreten, sei höchst attraktiv. „Für 7,50 Euro pro Monat schwimmen zu gehen, so oft man will – das ist ein Argument, den Verein sofort zu unterstützen“, ist sich Hammes sicher.

Finanzgrundlage statt Defizit

Mit den Einnahmen aus den Mitgliederbeiträgen soll eine Finanzgrundlage geschaffen werden, um das hohe Defizit des Schwimmbades in den nächsten Jahren abzumildern und eine Schließung zu vermeiden. „470.000 Euro Minus werden im nächsten Jahr erwartet, wenn sich beim Schwimmbad nichts ändert“, erklärt die 2. Vorsitzende Katja Kerschgens, „bei 500 Mitglieder werden wir aber schon eine finanzielle Verbesserung merken. Und das ist nur der Anfang!“
Neben den Mitgliederbeiträgen sollen auch andere finanzielle Unterstützungen zum Defizitabbau beitragen. So seien natürlich auch über die Mitgliedsbeiträge hinausgehende Spenden zum Beispiel von Vielschwimmern herzlich willkommen. „Ziel ist es nicht, dass der Einzelne nachrechnet, wann sich sein Beitrag rechnet“, so die Vorsitzenden, „Ziel ist es, dass sich jedes Mitglied bewusst macht, dass es zum Erhalt des Adenauer Schwimmbads beiträgt.“

Ohne die Arbeit des Vereins sei mit einer Schließung des Schwimmbads vielleicht schon in 2007 zu rechnen gewesen. „Wir haben alle gemeinsam ab nächstem Jahr die Chance, diese Entscheidung in weite Ferne zu rücken“, appelliert der Vereinsvorstand an die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde.

Noch ein Geschenketipp…

Für die Weihnachtstage gibt der Vereinsvorstand noch einen Tipp mit: „Jetzt eine einjährige Mitgliedschaft bei mein badenova e.V. verschenken! Da hat der Beschenkte das ganze Jahr etwas von - und man tut selbst etwas Gutes für die Region!“



12.12.06

„Schulen brauchen
das Schwimmbad in Adenau“

Schulleiterin unterschreibt Mitgliedsantrag

Mitglieder werben – mit diesem Schwerpunktthema ist derzeit „mein badenova e.V.“ aktiv: Beim Elternsprechtag des Erich-Klausener-Gymnasiums ergab sich eine gute Gelegenheit, auf den Verein zur Rettung des Adenauer Schwimmbads aufmerksam zu machen. Schulleiterin Christa Killmaier-Heimermann nutzte die Gelegenheit, ihren Mitgliedsantrag zu unterschreiben.

„Die Schulen stehen heute im Wettbewerb“, erklärte sie dazu, „daher haben wir ein sehr großes Interesse daran, Schwimmsport über unsere Schule anzubieten, damit wir weiterhin attraktiv bleiben.“ Im Förderverein „mein badenova e.V.“ sieht sie den richtigen Weg. „Es muss etwas passieren, damit das Schwimmbad nicht schließt“, war sie sich mit den beiden Vereinsvorsitzenden Stefan Hammes und Katja Kerschgens einig.

Stichtag 19. Dezember

Großer Stichtag für den Verein wird die nächste Sitzung des Verbandsgemeinderates am 19. Dezember sein. „Hier fallen die Würfel“, so Hammes, „dann können wir unseren Vereinsmitgliedern sagen, wie es weitergehen wird.“ Der Vorstand von „mein badenova e.V.“ ist sehr zuversichtlich. „Wir haben jetzt schon fast 100 Mitglieder“, freut sich Kerschgens, „wenn die Eintrittsregelungen geklärt sind, werden wir die Zahl erstmal mindestens verfünffachen!“

Killmaier-Heimermann, Schulleiterin des Erich-Klausener-Gymnasiums (l.) unterschreibt ihren Mitgliedsantrag bei „mein badenova e.V.“. Die Vorsitzenden Stefan Hammes und Katja Kerschgens (v.l.) freuten sich über reges Interesse durch die Besucher des Elternsprechtages.



21.11.06

Dreiviertel der Zuhörer wurden Mitglieder

„mein badenova e.V.“ will Zukunft des Adenauer Schwimmbads sichern

Auf sehr reges Interesse stieß die Veranstaltung zur Gründung von „mein badenova e.V.“. Knapp 80 Zuhörer füllten am Montagabend den Saal in der „Gemütlichen Ecke“ in Adenau. Bilanz des Abends: Der gemeinsam gegründete Verein „mein badenova e.V.“ konnte gleich mit 60 Mitgliedern in die Arbeit einsteigen.

„Wir machen hier ein großes Fass auf“, betonte die Sprecherin der Interessensgemeinschaft mein badenova, Katja Kerschgens, zu Beginn der Veranstaltung. Die zukünftigen Mitgliedsbeiträge des Vereins seien eine erste Hilfe in homöopathischen Dosen angesichts des Schmerzes, den das hohe Defizit des Schwimmbads verursache, doch am Ende solle eine Rosskur daraus werden: 1.000 Mitglieder ist die erste Hürde, die nun zu bewältigen sei. „Aber das ist nur der Anfang“, betonten die späteren Vorstandsmitglieder. Neben den Einnahmen durch die Vereinsmitglieder und Tourismusbetriebe seien Spenden und die Zusammenarbeit mit Sponsoren eine weitere „Pille“, um dem Patient Schwimmbad auf die Beine zu helfen.

Nach intensiven, aber sachlichen Diskussionen rund um Zahlen, Daten und zukünftigen Vereinsregelungen wurde der Vorstand von mein badenova e.V. einstimmig gewählt. Dem 1. Vorsitzenden Stefan Hammes stehen ab sofort die 2. Vorsitzende Katja Kerschgens, der Schatzmeister Dirk Lenzen und die Schriftführerin Petra Streit zur Verfügung. Als Beisitzende wurden Walter Wirfs, Christa Blumenkamp, Markus Bülte, Udo Wasserzier und Bernd Kapp gewählt. Kassenprüfer des Vereins sind Birgit Schmitt und Mario Stratmann.

Ziel: Rettung des Schwimmbads

470.000 Euro Defizit durch den Betrieb des Schwimmbads – so sehen die voraussichtlichen Zahlen für 2007 aus. Die Schmerzgrenze der Verbandsgemeinde liege bei gerade mal 350.000 Euro, aber man habe die billigste Lösung gefunden, betonte Kerschgens in ihrem Vortrag: nämlich das Schwimmbad zu schließen. Dann wäre „nur noch“ ein Defizit von 320.000 Euro pro Jahr zu erwarten – dank der weiterhin laufenden Rückzahlungen ans Land. Dass das aber keine Lösung sein könne, darüber waren sich alle Anwesenden einig. Mit mein badenova e.V. ist nun der Versuch gestartet worden, das Schwimmbad die nächsten Jahre im wahrsten Sinne des Wortes über Wasser zu halten. „Jedes Jahr, in dem das Schwimmbad offen bleibt, ist ab sofort den Mitgliedern dieses Vereins zu verdanken“, betonte der 1. Vorsitzende Stefan Hammes.

Nach der Vorstandswahl fand auch die geplante Gebührenordnung Einstimmigkeit. Erwachsene sollen demnach 7,50 Euro, Kinder 4 Euro pro Monat Mitgliedsgebühr zahlen. Für Vereinsmitglieder ist ein vergünstigter Zutritt zum Schwimmbad geplant, was allerdings noch mit dem Verbandsgemeinderat abgestimmt werden muss, der über Eintrittsgelder des badenova entscheidet. Für Familien sind Sonderregelungen geplant, über spezielle Regelungen für Vereine wird noch entschieden. Tourismusbetriebe können – je nach Bettenzahl gestaffelt – Mitgliedsbeiträge bezahlen, um ihren Gästen einen günstigeren Zugang zum Schwimmbad zu ermöglichen. Auch über eine Erhöhung der Eintrittsgelder für Nicht-Vereinsmitglieder wird nun nachgedacht.



26.10.06

Retten, was sich zu retten lohnt

Interessengemeinschaft setzt sich für Gründung von „mein badenova e.V.“ ein

Licht aus, Wasser raus, Tür zu - dieses Horrorszenario steht dem Adenauer Schwimmbad bevor, denn die Energiekosten steigen, der Schuldenberg ist hoch und die Besucherzahlen reichen nicht aus, um die Kosten zu decken. Unter dem Motto „sein oder nicht sein“ hat sich daher eine Interessengemeinschaft zur Gründung eines Vereins gebildet, um den Weiterbetrieb des „badenova“ in Adenau zu sichern. Der geplante Verein soll den Namen „mein badenova e.V.“ tragen.

Nach zahlreichen Gesprächen mit Beteiligten und Aktiven rund um das Adenauer Schwimmbad sowie politischen Vertretern hat sich gezeigt, dass das „badenova“ dringend Unterstützung braucht. Die Etablierung eines Fördervereins erschien am Ende als die einzige praktikable Lösung.

Vereinsgründung am 20. November

Die Interessengemeinschaft „mein badenova“ lädt daher alle Interessierten und Engagierten zur Vereinsgründung am Montag, den 20. November, 19 Uhr ins Restaurant „Zur Gemütlichen Ecke“ in Adenau ein.

Wer Mitglied im „mein badenova e.V.“ wird, bezahlt eine jährliche Mitgliedsgebühr. Durch die regelmäßigen Einkünfte von Aktiven und Fördermitgliedern soll eine Finanzgrundlage gebildet werden, die zum weiteren Betrieb des Bades dringend gebraucht wird. Geplant ist, dass Vereinsmitglieder das Schwimmbad zu günstigeren Konditionen werden nutzen können. „Je mehr Mitglieder sich dem Verein anschließen, umso größer ist die Chance, dass das Schwimmbad offen bleibt – und damit zum Beispiel auch der Schulsport darauf zurückgreifen kann“, erklärt die Sprecherin der Interessengemeinschaft „mein badenova“, Katja Kerschgens.

Die Interessengemeinschaft „mein badenova“ besteht derzeit aus Markus Bülte, Stefan Hammes und Dirk Lenzen aus Adenau sowie Katja Kerschgens aus Wimbach. Ihr Engagement erklärt sich aus verschiedenen Gründen: Sie sind entweder selbst häufig Gast im „badenova“, agieren in Sportvereinen und der DLRG oder sind im Interesse attraktiver Schul- und Tourismusangebote dabei. „Ebenso ist eine umfassende Prävention bei der Gesundheitserziehung ohne den Schwimmsport undenkbar“, fasst Sportlehrer Hammes sein Engagement zusammen. Die Interessengemeinschaft setzt sich aktiv für die Gründung des Vereins „mein badenova e.V.“ ein.

Der Name „mein badenova e.V.“ transportiert vor allem das Gefühl des gemeinschaftlichen Interesses, das Schwimmbad zu erhalten. „Was mir gehört, das pflege ich auch“, beschreibt die Sprecherin Katja Kerschgens die Hintergründe der Namensgebung.

Die Interessengemeinschaft „mein badenova“ hofft auf viele Mitbürgerinnen und Mitbürger, die zur geplanten Vereinsgründung kommen werden.